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27 | 01 | 2012

27. Januar 2012

Der Ruf des Bettchens kömmt näher, aber noch bleibt ja genügend Zeit. Schnitzel oder so aus dem Pfeffergrill vielleicht noch? Ich überlege…

Ich rege mich mehr auf über eine Information per Facebook in Sachen einer Homepage, die ich mal aufgebaut habe und nebenbei und ohne große Glocke seit Jahren mitbetreue als darüber, dass Raul Bobadilla Borussia Mönchengladbach verlassen hat. Danke für nix – das gilt sowohl im Falle Bobadillas wie auch für die SPD Rees.

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26 | 01 | 2012

26. Januar 2012

Auch trotz des Transfers von Raul Bobadilla bleibt es dabei: Borssia Mönchengladbach löst sich nicht auf!

Ansonsten mal gucken, wie mein Lagerort-Rummel ankommt. Wenn nicht, dann werde ich in Zukunft echt keine eigenen Vorschläge machen, nicht mehr den “kleinen” Diestweg nehmen (lächerlich, was da heute wieder war, lächerlich!).

Hauptsache, “der Typ hat funktioniert irgendwie”, so ist wohl die Denkweise. Aber ich denke ja auch. Nur nicht hier…

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25 | 01 | 2012

25. Januar 2012

Ein Unentschieden vorhin gegen Polen hätte dem Deutschen Handball-Bund gereicht, um eine Runde weiterzukommen und sich somit die letzte Chance auf eine Teilnahme an Olympia in London zu wahren. 1974, bei der Fußball-WM, im Regenspiel in der DFB-Hauptstadt, hätte ein Unentschieden aber womöglich nicht gereicht, weshalb man sich zu einem 1:0-Sieg entschloss. Dieser war nur möglich, weil sich der DFB nach dem Sparwasser-Nulleins der DDR dazu entschloss, sich nicht aufzulösen (wäre ja auch peinlich gewesen im eigenen Land).

Diesem Beispiel folgt nun auch Borussia Mönchengladbach. Trotz der desaströsen Gegentorbilanz in den beiden Spielen dieser Saison (in der Summe 4:1 [!!!!]) gegen den Champions-League-Finale-Heimzuschauerverein Bazi München hat man sich tatsächlich dazu entschieden, nicht nur den Spielbetrieb in der höchsten deutschen Fußballklasse weiterzubetreiben, sondern auch noch allen anderen Abteilungen deren sportliches Vergnügen unter der Raute mit dem “B” zu belassen und den Verein nicht aufzulösen! Heißt für mich persönlich: 60 €uronen für dieses Jahr weniger im Portemonnaie…

Und meinen SPD-Mitgliedsbeitrag habe ich schon erhöht… Na gut – verzockt… Immerhin eine Aussage meine SPD-Chefs, dass er keine Koalition mit der SEDPDSLinkeWASGauchimmer auf Bundesebene anstrebt. Dicke Pluspunkte sammelste damit bei mir, Sigmar ;-) .

Schön, dass unsere Produktionszahlen wieder steigen. Aber deshalb können wir nicht ein paar Wände rausschlagen, um mehr Lagerkapazität zu erreichen für etliche neue Artikel. Die Kollegen nehmen unsere “Parkplätze” noch genügsam hin… Aber das nervt natürlich alle irgendwie, wenn die Artikel irgendwo “zwischenparken” anstatt auf den Plätzen zu stehen. Womöglich komme ich mit meinen Vorschlägen ja auch gar nicht durch? Und umstellen müsste ich auch noch – wegen der verschiedenen Kartongrößen…

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24 | 01 | 2012

24. Januar 2012

Ziemlich platt bin ich, die Frühschicht war doch recht heftig. Und auch der Weg zu Arbeit war alles andere als locker… Spiegelglatt war es. Muss man morgens nicht wirklich haben, vor allem keine Wahnsinnigen, die auch noch wie blöde überholen.

Aber der Sommer kündigt sich an – in Form eines Erinnerungsschreibens in Sachen Ehemaligentreffen ;-) . Kann ich meine alljährliche Standartantwort schreiben: “Zimmer ist doch eh schon gebucht und mit dem Essen bin ich auch wie immer mit allem einverstanden.”

Der Jahresbericht des Wehrbeauftragten ist veröffentlicht. Teilweise wundere ich mich, dass man in all den Jahren anscheinend nix gelernt hat… Und die BO41 werden ziemlich veräppelt… Besonders schlimm finde ich, dass die Versorgung Radargeschädigter immer noch nicht geklärt ist :-( . Man wird den Eindruck nicht los, dass hier “biologische” Lösungen ausgesessen werden sollen… Das haben meine Kameraden von damals einfach nicht verdient.

Aaaah, Überschrift “Trennungsgeld” – da klingeln doch die ollen Refü-Ohren :-) . Jedoch muss ich sagen, dass wer die Ausschlussfrist von einem Jahr (innerhalb dieser sind Anträge nunmal zu stellen) verpennt, eine Mitschuld nicht ausschließen kann. Gleiches gilt in Sachen eigener anerkannter Hausstand, der im Rahmen einer Kommandierung oder Versetzung nicht berücksichtigt wurde (was durchaus passieren kann, wenn Menschen am Schreibtisch sitzen). Diese Fälle betreffen doch aber in der Regel Soldatinnen und Soldaten, die schon länger dabei sind und sich diesbezüglich doch auskennen müssten…

In meiner 10-jährigen Zeit als Rechnungsführer hat jedenfalls nicht ein Kamerad diese Frist zu fürchten gehabt, auch die neuen Rekruten nicht. Jeder bekam von mir eine Einweisung nebst den entsprechend auszufüllenden Formularen (och guck – schreibt der WB ja sogar auch *g*). Wer nicht abgab, wurde von mir “gemahnt”. Und wenn es in Einzelfällen nur um 1 DM ging – die habe ich sozusagen “zwangsweise” beantragt und letztlich ausgezahlt.

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23 | 01 | 2012

23. Januar 2012

Gleich geht es zum Hoppi-Stammtisch, der meinerseits mit gebremstem Schaum angegangen werden muss, da ich eine Frühschichtwoche vor der Brust habe. Ein kurzfristiges Einspringen habe ich demzufolge heute auch absagen müssen. Bezahlt mir eigentlich wer die Stunden, die ich nebenher in meiner Freizeit für die Firma einsetze in Sachen Lagerplätze? Minustunden vorhalten? Lieber nicht, sage ich mal… Berechnen sollte ich die aber, dann wäre ich im Plus, oder macht sich das alles mal “so locker nebenbei”?

Borussia Mönchengladbach wird wohl definitiv nicht aufgelöst! Wohl aber aufgelöst hätte sich bald mein Schlüsseltäschchen für das Auto, den Stempelchip und den Spind. Habe ich ausgetauscht nach fast elf Jahren. Da stand irgendwann mal noch “Autohaus Boumans” drauf… Sowas wirft man nicht weg. Aber Fußballspieler können sich quasi selber “wegwerfen”. Argentinier (Insua, Bobadilla) und Borussia – das scheint einfach nicht zu passen. Mach et jut, tschö und Danke für nix.

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23 | 01 | 2012

Jedem Tierchen sein Pläsierchen – jedem Artikelchen sein Plätzchen

20120123_tunnel1_vorschlag_480x686 Nun bin ich ja schon ein paar Tage im Versand des Straelener Bonduelle-Werkes beschäftigt. In den Jahren habe ich schon jede Menge erlebt und mitgemacht, das bleibt nicht aus. So kommen und gehen auch Artikel, die doch aber irgendwie einen Lagerplatz benötigen bzw. beanspruchen. Diese Artikel aber auch so in “Szene” zu setzen, dass es letztlich für den arbeitstäglichen Ablauf nutzt und somit auch im Sinne der Zufriedenheit aller zugute kommt, ist nicht einfach. Schon in meiner Lehre hatte ich irgendie einen Narren an Lagerorganisation gefressen. Beruf verfehlt, könnte man sagen, aber “Logistik” gab es damals in der Form wie heute noch nicht. Im Laufe der Zeit und der Produktwechsel bzw. -änderungen und Neu- und Umorganisationen in unserem Lager hat es sich irgendwie so ergeben, dass ich mich mit den Lagerorten unserer mit fünf Grad Celsius schnucklig warmen Räumlichkeit beschäftige, so nebenbei. Natürlich auch aus egoistischen Gründen ;-) .
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21 | 01 | 2012

20./21. Januar 2012

Die – von mir so betitelte – “Kombi-Schicht” (Spät-/Nacht) :-) habe ich pünktlich um 1 Uhr heute beendet. Die magische 10-Stunden-Arbeitszeitmarke habe ich wohl allerdings doch leicht überschritten, da ich mir dachte, lieber eine viertel Stunde eher reinzugehen ins Geschehen… Und die zweite Pause habe ich auch vergessen… Diese “komische” Schicht von 15.00 Uhr bis 01.00 Uhr schlaucht am Ende doch schon, man merkt es einfach. Und “überdreht”. Ich hätte durchaus noch weitermachen können, aber eben nicht dürfen.

Ich bin mit meiner Arbeit also zufrieden und natürlich überaus glücklich darüber, dass der Anlass für die Übernahme dieser Schicht von einem Kollegen, der Karten für das Spiel Borussia-Bayern gewonnen hatte, auch noch so bravorös mit einem 3:1-Sieg würdig beendet wurde. Zum Glück gibt es Borussia ja noch und hat sich nicht aufgelöst…
Ein feiner Zug übrigens dann noch vom Kollegen Markus: Er rief mich noch an und bedankte sich nochmal bei mir :-) .

Kratzen durfte ich natürlich auch und es war stellenweise arschglatt. Gemütlich ging es also in Richtung Heimat, voller Vorfreude auf ein hochverdientes Feierabend-Diebels und mit der Gewissheit, das Spiel aufgenommen zu haben. Naja, Feierabend ist so eine Sache, denn die Kollegen der Frühschicht mögen mich nochmal anrufen, ich möchte schon noch eine “telefonische Übergabe” machen.

Heute Abend gibbet das erste Treffen dieses Jahr mit meinem Kumpel Lothar, was eigentlich für gestern vorgesehen war. Ich freue mich drauf, wie auf mein laaaaanges freies Wochenende :-) .

[Nachtrag/Nachträge]
Oh, ist ja schon halb sechs… Aber wo war nochens Arte auf dem neuen Receiver? Da kommt “Mit Schirm, Charme und Melone”. Gönne ich mir, denn die telefonische Übergabe ist auch gemacht…

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19 | 01 | 2012

19. Januar 2012

Beim Bund kannte ein jeder den Begriff “Flexible Response”. Flexible Antwort bzw. flexibles Handeln verbarg sich bei der NATO dahinter, als der Osten noch ein Feindbild hatte (hatten wir natürlich nicht, außer vielleicht Holland ;-) ). Diese Erfahrung kam mir heute im Rahmen meiner Dienstplangestaltung von morgen bis zur nächste Woche zugute. Nun mache ich morgen also mal wieder eine von mir so genannte “Kombi-Schicht” (Spät/Nacht) und nächste Woche nicht Mittel-, sondern Frühschicht. Dafür habe ich aber auch ein langes Wochenende. Nächte Woche gleichwohl dann ein kurzes…

Heute haben wir mal wieder einen neuen Stapler bekommen und konnten so die von mir so “ungeliebte” olle “4″ (hat ihre beste Zeit schon lange hinter sich) abgeben dürfen. Bei der hatte ich immer das Gefühl, dass ich die ziehe, damit die sich bewegt… Das neue Teil werde ich mir morgen mal zu Gemüte führen und hoffe, dass es dazu auch kommen wird :-) .

Wie kann man ein fest montiertes Trittbrett quasi von der Ameise “abtrennen”? Und wie kann es sein, dass ein Regal plötzlich einen “V-Ausschnitt” hat? Uri Geller muss es wohl gewesen sein, denn von den Kollegen war es keiner… Nö, merkt man ja auch nicht, wenn man volle Kanne dagegensemmelt und die Palette mit Rest-Weihnachtsgeschenken abrauscht. Die bleibt dann auch einfach mal lieber liegen, nicht dass einer mitbekommt “Der war’s.”

Wider erwarten findet ja morgen ein Fußballbundesligaspiel mit Beteiligung Borussia Mönchengladbachs statt. Mit der Profimannschaft sogar. Da ich es mittlerweile begriffen habe, meinen HD-Receiver entsprechend einzustellen, werde ich mir die Partie aufzeichnen. Einerseits des Spiels wegen, andererseits wegen eines Spruchbandes, welches ich bereits in Ansätzen kenne und dort dann zu sehen wünsche!

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18 | 01 | 2012

18. Januar 2012

Da haben die Nachbarn von gegenüber aber Glück gehabt heute Morgen, dass alles schon verladen (oder noch nicht ausgeladen, ich weiß nicht, ob das ein Aus- oder Einzug war, da blickt keiner mehr durch) war. “Einmal vorziehen bitte, ich muss hier jetzt raus.” Konnte ich dem Fahrer noch hinterherrufen, bevor er womöglich zur Kaffeepause oder sowas im Haus verschwand.

Die große Preisfrage für jetzt gleich: Kann ich Soko Kölsch auf WDR gucken und das neue HT-Teil nimmt die andere Sendung auf? — Ne…. schaltet um. Schei*e! Es muss doch möglich sein, das hinzubekommen. Mir isses offensichtlich nicht möglich, was natürlich auch an dem Typen an der Fernbedienung liegen kann… Wie verhält es sich aber, wenn die Geräte im Standby-Betrieb sind? Springt der Rekorder an und nimmt auf? Ich kann so nicht ruhigen Gewissens in die Spätschicht am Freitag gehen!!!!

Haut niemals hin – ich habe keine Chance, da irgendwie durchzublicken. Es wird wohl darauf hinauslaufen, am Freitag fast das komplette ARD-Programm aufzunehmen und den Unsinn rund um Borussia später zu löschen… Ich habe Wolfgang Kneib überstanden, van der Kroft und zahlreiche DFB-Präsidenten, da werte ich dies als Minimal-Opfer, was nicht zu weiteren herzinfarktähnlichen Zuständen wie seinerzeit führen wird…

Urlaubsplanung ist abgegeben und erläutert, das bekommen wir schon hin, denke ich mal ;-) .

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17 | 01 | 2012

17. Januar 2012

Trauriger Tag eigentlich natürlich wegen der Beerdigung von Onkel Hermann. Die Trauerfeier war aber um Längen besser als die für unseren Vater, bei der wir ja nichtmal in der Pfaffen-Rede vorkamen…

Unsere Familie ist wieder ein Stück kleiner geworden und trifft sich leider fast nur noch bei solchen “Gelegenheiten”. Aber, und das ist jetzt nicht irgendwie abschätzig gemeint dem heutigen Ereignis gegenüber, man freut sich dennoch sich wiederzusehen. Das hätte auch Onkel Hermann so gesehen. Schon vor der Zeremonie auf dem Parkplatz fing es lustig an, als mein Schwesterlein sich den Reißverschluss ihrer Jacke kältebedingt nach oben zog und den Nippel von dem Teil in den Fingern hatte. Niemand konnte den Reißverschluss zum aufgehen bringen, ich sowieso nicht, aber auch nicht die beiden noch zur Verfügung stehenden Tanten. Erst Onkel Gottfried, der Praktiker, handelte, indem er einen eigentlich immer schon überflüssigen Schlüsselring “opferte”, der dem Reißverschluss dann auch gewachsen war :-) . “Den darfst Du natürlich behalten,” grinste er unter unserem Gelächter. Auch der anschließende Beerdigungskaffee war entsprechend locker und durchaus nicht unlustig – wie immer bei uns in der Familie eigentlich…

Es muss in diesem Jahr mal klappen mit einem kleinen Familientreffen in Mönchengladbach-Odenkirchen, so wurde es im Rahmen unserer Verabschiedung ausgemacht. Dann singen wir auch andere Lieder und ich muss Tante Christel nicht zuflüstern, dass Lied 391 dran ist, nicht 331: “Ach so.” :-) .

Rückfahrt von Anrath nach Goch = Routine. Heute hatte ich aber keinen Bock, schon wieder im Stau um Krefeld zu stehen wie heute bei der Hinfahrt. Also fuhr ich – wie in alten Zeiten – über die “Dörfer” nach Goch, an Bonduelle vorbei übrigens ;-) . Ich wollte einfach mal die Kilometer messen, dass die Fahrzeit größer sein würde als über die Autobahnen 57 und 44 war mir schon klar. Jedoch – immerhin ist heute Wochentag – war selbst der Zeitverlust nicht allzu groß (ich schätze mal ca. 20 Minuten) und es sind auf diesem Weg keine 60 Kilometer!

Trotzdem waren wir uns einig, dass wir von “Verwandtschaftstreffen dieser Art” erstmal die Nase voll haben…

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