Machen wir Kreis Klever Sozis uns mal nix vor: Wieder haben wir auf die Schnauze bekommen! Aber das liegt nicht immer nur an uns sondern teilweise auch an “unabhängigen” (*haha*) Gruppierungen, die in allen Kommunen bei der Kommunalwahl angetreten sind.
Alle haben sich im Wahlkampf reingehängt wie immer. Aber reicht das? Reichen Infostände, die nur in Wahlzeiten zu sehen sind? Ließe sich da nicht auch zwischendurch etwas machen in Sachen Präsenz und “Sich zeigen”? Und wie sieht es mit dem Medium Computer, also auch Internet, aus?
Ganz ehrlich meine Meinung? Na gut: Ziemlich Erbärmlich, aber mit Tendenz nach oben . weiter…
Die Kommunalwahlen in NRW und vor allem im Kreis Kleve und natürlich hier vor Ort sind gelaufen. Dafür, dass ich mich eigentlich völlig “rausziehen” wollte aus der aktiven Kommunalpolitik und dann doch noch ins für mich eiskalte Wasser gesprungen bin, war es dann gerade zum Schluss doch noch recht heftig. Es ist eben etwas ganz anderes, ob man kandidiert oder eben nicht. Ob man in irgendeiner Position Verantwortung getragen hat oder nicht.
Das traf – auf Goch bezogen – für mich nicht zu und dennoch war ich natürlich auch angespannt am Sonntag, wenngleich ich auch deutlich gelassener gewesen zu sein scheine als einige andere, völlig egal von welcher Gruppierung… weiter…
Die “Einschläge” waren heftig gestern. Immerhin war meine Bitte nach dem Bürgermeisterergebnis in Kerken (“Hä? Kerken?”) von einem kleinen Erfolgserlebnis begleitet, denn der von der Kerkener SPD (Webmaster: ich ) unterstützte Kandidat hat es geschafft! Ansonsten scheine ich aber die Seuche am WWW-Fuß zu haben – wenn ich alles persönlich nähme .
Schnitt. Wahlparty der Gocher SPD bei Gustav. Natürlich jede Menge Frust aller Orten, aber nicht bei mir, der ich längst nicht so angespannt war wie noch in den Jahren zuvor. Erleichtert und froh ging ich irgendwann nach Hause. weiter…
Natürlich weiß ich noch nix! Aber ich denke doch irgendwie, dass ich mich jetzt schon bei allen Pfalzdorferinnen und Pfalzdorfern bedanken darf, die mir und somit der Gocher SPD mit ihrer Stimme im Wahlbezirk 19 (St.-Martin-Schule II) das Vertrauen ausgesprochen und geschenkt haben.
Über jede einzelne Stimme freue ich mich. Gespannt wie ein Flitzebogen werde ich gleich im Kastell dem Ergebnis in “meinem” Wahlbezirk entgegenfiebern. “Von oben” wird mir ganz sicherlich Burkhard über die Schulter gucken, denn Arm in Arm können wir nachher nicht zusammenstehen wie noch vor fünf Jahren. Ich werde im Geiste aber dennoch mit Dir anstoßen, lieber Burkhard, denn das würdest Du von mir auch überhaupt nicht anders erwarten .
Um 18 Uhr werden die Wahllokale geschlossen. Die Gocherinnen und Gocher werden sich entschieden haben. Aber nicht nur meinen Wählerinnen und Wählern möchte ich danken. weiter…
Bettina Trenckmann? Kenn’ ich – angekreuzt.
Bärbel Neveling? Kenn’ ich – angekreuzt.
Detlef Werner? Kenn’ ich – angekreuzt.
Bodo Wißen? Kenn’ ich – angekreuzt.
Die Wahlbeteiligung im Wahlbezirk 1 – Liebfrauenschule – lag vorhin, kurz nach Mittag, bei ca. 25 %. Meine wohl sichtbare Skepsis wurde mit der Feststellung “Ist ja noch früh, das wird schon noch…” etwas eingedämmt .
Und bei einem Bürgermeister von Euch wandere ich aus Goch aus.
Wegen wem habt Ihr mal das Parteibuch angenommen, das Ihr stümperhaft in Eurem Wahlprogramm ignoriert? War ja bei einigen von Euch durchaus nicht “karriereabträglich”. weiter…
Das war er also, mein erster und einziger geplanter Einsatz im diesjährigen Kommunalwahlkampf. Am Theodor-Roghmans-Platz/Waterkuhlstraße vor dem EDEKA-Markt Weber war ich heute präsent. Wir konnten wieder jede Menge Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern sammeln, die einen Zug-Haltestopp, der mit der Aufgabe des Pfalzdorfer Bahnhofes vor Jahren nicht mehr existiert, unterstützen. Das Interesse war sehr groß, viele kamen “nur” an unseren Stand, um ihre Unterschrift loszuwerden. weiter…
Der 26. August ist seit 39 Jahren ein besonderer Tag für mich. Da muss zumindest auch eine persönliche Gratulation per Telefon sein, gar keine Frage. Aber ich hatte Spät- mein Schwesterlein Frühschicht, da muss man schon gucken, wann man anrufen kann . In meiner “Mittagspause” um kurz nach 18 Uhr klappte es denn auch. weiter…