[inspic=737,left,,0]Die Gocher Sozis sind gar nicht schlecht. Nun ist es ja so, dass ich das weiß. Und auch ich finde mich in der Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Goch wieder. So tat ich in meinem Kandidatenflyer zur Kommunalwahl 2004 auch in Sachen Reichswaldkaserne meine Meinung kund:
(…) rechtzeitige Planungsvorbereitungen in Sachen Konversion Reichswaldkaserne. Auch hier möchte ich die Bürger rechtzeitig mit ins Boot holen (…)
Ein weiteres großes Thema wird die Reichswaldkaserne sein, auch wenn ich persönlich davon ausgehe, dass es in 2006 noch nicht zur Schließung meiner ehmaligen Wirkungsstätte kommen wird. Sicherlich ist das Gelände ein Filetstück unserer Stadt, mit dem man mit Blick auf die Zukunft umso gewissenhafter, also auch mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, umgehen muss.
Ergo fühle auch ich mich gelobt für meine Ideen, die durchaus den aktuellen entsprechen
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Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Goch vom 08. Januar 2008:
SPD Goch dankt für das Lob erfolgreicher SPD-Politik
Mit Genugtuung hat die SPD Goch die Anerkennung ihrer langjährigen politischen Arbeit durch das BFG in der Presseerklärung vom 31.12.2007 zur Kenntnis genommen. Die Bestätigung von Kreativität und Hartnäckigkeit der SPD-Politik durch das ehemalige SPD-Mitglied Franz van Beek freut die Gocher Genossen und lässt auf einen künftigen fairen Umgang miteinander hoffen.
Richtig ist, dass die Gocher SPD schon vor Jahren als erste der Gocher Ratsfraktionen das Thema „Ganztagsbetreuung von Schulkindern“ angestoßen und in Goch führend vorangetrieben hat und weiterhin fördernd begleitet.
Richtig ist auch, dass die Gocher SPD das Projekt „Erwerb des Kasernengeländes“ von Anfang an zum Nutzen der Stadt Goch unterstützt hat und über die damalige Staatssekretärin und heutige Schatzmeisterin der SPD, Frau Dr. Barbara Hendricks, die entscheidenden Kontakte initiiert hat, die nunmehr zum Erwerb des Geländes führen konnten.
An dieser langfristigen und zielführenden SPD-Politik haben alle SPD-Fraktionsmitglieder gearbeitet, u.a. haben auch Mitglieder des BFG, die bis vor kurzem SPD-Genossen waren, ihren Anteil dazu beigetragen.


