Für drei von uns war es das für 2006 mit den Schichten: Wir haben das Licht ausgemacht und danach noch ein Jahresabschlussgemeinschaftszigarettchen geraucht
. Nun ist der Freitag an sich eigentlich ein eher ruhiger Tag. Aber heute waren wir irgendwann dann mal komplett alleine in der Firma – ohne es zu merken
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Als wir aus unserer “Mittagspause” kamen fragten uns die Techniker, ob wir nochmal “nach hinten” müssten. “Natürlich”, meinten wir. Immerhin warteten noch ein paar Palettchen McDonalds auf ihren Abtransport, ein bisschen aufräumen wollten wir noch und uns auch hie und da um ein paar Dinge kümmern. Auch auf den “Zwiebelfahrer” mussten wir noch warten…
Auch die Kommisionierbelege für Neujahr wurden komplett vorbereitet, so dass wir heute schon wissen, welche Tonnagen uns am Neujahrstag erwarten…. Wird heftig werden, das steht fest… Nachdem alles soweit erledigt war und wir auch die Halle (fast) auf Hochglanz gebracht hatten, stellten wir uns noch unsere Personalverkaufspäckchen zusammen, löhnten diese und machten dann aber wirklich das Licht aus
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Bis nach 22 Uhr (um genau zu sein: Exakt bis jetzt, wo ich diesen Zeilen schreibe) hätten wir nun noch ein bisschen auf “Spielverzögerung” machen und z. B. auf Firmenkosten eine Runde Skat spielen können. Wir zogen aber “Fairplay” vor und verließen unsere heilige Halle gegen viertel vor Neun – Feierabend.
Diese Jahresabschluss-Schicht war das Sahnehäubchen für mich auf dieses (endlich wieder) Arbeitsjahr. Dafür, dass das überhaupt möglich war, danke ich den Firmen Bonduelle Frische GmbH und Quinta-com GmbH!


