24 Mrz 2007

Raus aus der Nachtschicht und rein in den Urlaub

[inspic=997,left,fullscreen,150]Ziemlich platt, aber zufrieden (Kaufland Dortmund war schließlich komplett nachkommissioniert) habe ich vorhin meine Einspringnachtschicht aus- und mein planmäßiges Schichtfrei in Verbindung mit Urlaub eingeleitet. Das ist die Gelegenheit, meine Jacke einmal vorzustellen, denn die ist das einzige Stück Arbeitskleidung, dass das Firmengelände verlassen darf. Warm, bequem und mit einigen Taschen ausgestattet ist diese zweite Haut :-) .

[inspic=996,right,fullscreen,150]Jetzt sollte man ja eigentlich meinen, dass man diese auch so gut kennt wie die sprichwörtliche Westentasche. Die Utensilien wie Kugelschreiber, gelben Textmarker & Co., die man im täglichen Betrieb so braucht habe ich natürlich im Spind gelassen, denn die machen sich nicht allzu gut in der Waschmaschine. Warum ich aber nicht an meine beiden Außentasche gedacht habe verschließt sich mir…

Immerhin habe ich noch vor dem Waschgang gemerkt, dass da noch so wichtige Reserveutensilien wie “meine” Rolle transparentes Klebeband, “meine” Rolle Paketband und mein Ersatzkäppi die Reise von Straelen nach Goch mitgemacht hatten. Und traditionell sind die Arbeitshandschuhe im Inneren einer der Kleberollen untergebracht (hat praktische Raumspargründe :n: ) und nun auch hier vor Ort.

Die Stange Zigaretten ist jedoch – zur Beruhigung – nicht (!) aus der Jacke, birgt aber durchaus eine Botschaft in sich :a : …

Beitragsdetails

gravatar

Kategorie » Schichtgeschichten «

Trackback: Trackback-URL |  Kommentar-Feed: RSS 2.0

Beitrag kommentieren.

Schreibe einen Kommentar

;-) ;) :| :w: :twisted: :sti :spdd :spd :pwa :prost :papp :oops: :n: :mrgreen: :m: :lol: :l :k :g: :doh :daumen :a :P :? :-) :) :( 8O