20 Feb 2008

WordPress und ich – Fünf meiner vielen Gründe für die Zusammenarbeit

[inspic=1194,left,,0]Grundsätzlich beteilige ich mich ja an solchen sogenannten “Stöckchenspielen” nicht, aber wenn ich dadurch ein bisschen Dank zurückgeben oder zumindest ausdrücken kann für eine kostenlose Software, pfeife ich auf meine Vorsätze ;-) . Also werde ich mich bemühen, Olafs Frage nach fünf guten Gründen, warum ich mit WordPress blogge nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Und in allerbester Gesellschaft befinde ich mich damit ja auch, wie man schon in der dortigen Beitragsübersicht und den Kommentaren erkennen kann…

Es gibt natürlich mehr als nur fünf Gründe um mit WordPress zu arbeiten. Natürlich können die nur subjektiv sein, andere schwören auf alternative Blogsoftware, mögen Blogs überhaupt nicht oder sind mit “handgestrickten” Seiten unterwegs. Und alle haben ihre Berechtigung, nur mal so eingeworfen von mir.

Meine fünf Haupgründe für den Einsatz von WordPress wären also:
  1. Der Preis: “Wat nix kostet, is’ nix” zählt hierbei nicht, weil es einfach nicht stimmt.
  2. Die Software: Einfach zu handhaben und auch für nicht so geübte Internetter durchaus zu bewältigen, was dazu führt, dass eigentlich ein jeder Blog individuell zu gestalten ist.
  3. Die Module (Plugins, Themes): Das ist fast schon ein Problem vor allem für WordPress-Anfänger (gilt aber sicherlich auch für andere Software), denn die Menge an Ergänzungen ist schier uferlos. Die Qual der Wahl liegt dabei herauszufinden, welches Theme bzw. welches Plugin für einen selbst am besten erscheint. Aber eines leidet dadurch auf keinen Fall: Die Qualität! Natürlich ist weniger oft mehr, aber sowohl die Themes, als auch die Plugins sind überwiegend qualitativ hochklassig. Zudem gibt es auch hierzu zahlreiche Tipps und Übersichten, die es einfacher machen, sich bezüglich dieser Thematik einen Überblick zu verschaffen.
  4. Die Sicherheit: Oftmals bemängelt beheult und bekritelt werden Updates der Software dann, wenn diese in doch recht kurzen Abständen erscheinen. Hierbei vergessen einige aber recht gerne, dass es sich dabei um sicherheitsrelevante Änderungen an – zumeist nur wenigen – Dateien handelt. Sicherheitslücken können nicht immer von den Programmierern vorausgesehen werden, sonst würde man darauf ganz bestimmt schon achten vor der Freigabe für die Nutzer. Außerdem ist es natürlich so, dass eine Software mit zunehmendem Einsatz natürlich auch für Hacker und Konsorten immer interessanter wird! Und mal ganz ehrlich: Mit den sogenannten “Fix-To-Paketen”, die nur die geänderten Dateien enthalten, die auf dem Server auszutauschen sind, bietet vor allem auch WordPress Deutschland in Wimpernschlaggeschwindigkeit bequeme Möglichkeiten an, mit denen man binnen Sekunden seine WordPress-Installation auf den letzten Stand bringen kann.
  5. Die WordPress-Gemeinschaft: Wahrscheinlich ist das eine der größten Stärken. Man bekommt im WordPress-Forum mehr als nur Hilfe auf persönliche Fragen. Auch Tipps und Tricks werden von den “alten Hasen” bereitwillig weitergeben. Auch diejenigen, die z.B. eigene Themes oder Plugins entwickelt haben, stehen dort oder eben auf der eigenen Seite immer helfend zur Seite (meine Beispiele, um nur drei zu nennen in Vertretung vieler: Thomas Boley – MyGallery oder Markus “Mark” Vocke – Avenue Theme und natürlich aus Singapur Lester Chan).

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  1. 20 Feb 2008

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